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PRESSEMITTEILUNG DER SPD-FRAKTION VOM 26.02.2013
München liegen seine Viecherl am Herzen
Im heutigen Kreisverwaltungsausschuss beschloss der Münchner Stadtrat einstimmig - ein eher seltenes Ereignis - Münchens Viecherl nicht im Stich zu lassen. Die SPD-Stadtratsfraktion freut das ganz besonders. Schließlich engagiert sie sich schon seit Jahrzehnten in diesem Bereich. "Wir wollen, dass es Münchens Tiere gut geht. Dafür machen wir uns stark", so die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion Bettina Messinger. Das Selbstverständnis der Sprecherin und ihrer Partei sollte eigentlich für alle Münchnerinnen und Münchner gelten. Dass dem nicht so ist, zeigt der Umstand dass das Tierheim fast aus allen Nähten platzt. Viele Tiere suchen für kurz oder lang sowohl ein warmes Plätzchen als auch Futter. Ursachen hin oder her: Die SPD-Stadtratsfraktion lässt niemanden in der Not allein - auch keine Tiere. Deswegen ist es ganz besonders wichtig, dass nicht nur die halbe Million für den Bau des neuen Katzenhauses fließen. Auch für die geänderten und optimierten Zuschüsse für das Tierheim haben die Stadtratsmitglieder der SPD ebenso hart gekämpft. Alle guten Dinge sind Drei - das gilt auch im Fall des Münchner Tierschutzes. Ab sofort passen die Verantwortlichen die Kostenpauschale pro Kopf der Münchner Bevölkerung jährlich an. Das bedeutet, dass sie zu Jahresbeginn schauen, wie viele Menschen in München leben. Daraus ergeben sich dann realistischere Beträge, die an den Tierschutzverein fließen. Dazu gehört natürlich auch, dass der Verbraucherpreisindex ebenso bewertet wird. Insgesamt kann der Verein für 2013 mit 862.000 Euro anstatt 490.000 Euro rechnen. Für 2012 gibt es außerdem eine einmalige Nachzahlung. Bettina Messinger, tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion: „Es freut mich sehr, dass wir die gute und sinnvolle Arbeit des Tierheims mit jährlich 862.000 Euro unterstützen. Mit einer Pro-Kopf-Pauschale von ca. 0,60 Euro, die an die Einwohnerzahlen und an den Verbraucherpreisindex angepasst wird, stellen wir die städtischen Zuschüsse an das Tierheim auf eine solide Grundlage. Ebenfalls kann das Tierheim mit zusätzlichen 500.000 Euro Investitionskostenzuschuss für das neue Katzenhaus rechnen. Eine Bitte noch an alle Münchnerinnen und Münchner: Bitte schauen sie - bevor sie sich ein Tier anschaffen - beim Tierheim vorbei. Ein Besuch dort lohnt sich immer.“
PRESSEMITTEILUNG DER SPD-FRAKTION Dezember 2013 Endlich aufgewacht Herr Ministerpräsident!
Neu ist es nicht, aber immer wieder erwähnenswert: Der Ministerpräsident wechselt seine Meinung mal wieder wie seine Wäsche. Neu ist auch nicht, dass er erneut auf eine Initiative der SPD-Stadtratsfraktion aufspringt. Er nutzt die Vorarbeit der Sozialdemokraten, um sich ins rechte Licht zu rücken. Was ist passiert? Nachdem Bayerns Ministerpräsident sich letzte Woche als Heilland der 2. Stammstrecke feiert, schmückt er sich seit gestern Abend wieder einmal mehr mit dem Engagement der SPD. Er will auf einmal die Zukunft des Amerikahauses retten. Auf einmal. Sehr verwunderlich, denn schließlich zeichnete er doch dafür verantwortlich, dass der Trägerverein des Bayerisch-Amerikanischen Zentrums (BAZ) aus den angestammten Räumen sollte, die eigens für die Pflege der Deutsch-Amerikanischen Beziehungen errichtet wurden. Aber es war damit zu rechnen, dass dieser Sinneswandel kommt. Die einzige Frage, die offenblieb: Wann entdecken die Herren in der Staatskanzlei das Amerikahaus als Sympathiethema für die bevorstehende Wahl. Denn um die Sache geht es denen mit Sicherheit nicht. Auch wenn das trügerische Spiel Augenwischerei verursacht, freuen sich die Stadträtinnen und Stadträte der SPD-Fraktion. Denn letztendlich zählt, das Ergebnis. "Schön, dass unsere Proteste jetzt fruchten. Wir haben schon von Anfang an davor gewarnt, das Amerikahaus am jetzigen Standort aufzugeben. Schließlich geht es um einen Ort, der geschichtsträchtiger nicht sein könnte", erklärt die kommunalpolitische Sprecherin Ulrike Boesser. Und sie bekommt dabei die Rückendeckung ihrer Fraktion, OB Ude und Alt-OB Hans-Jochen Vogel. Vogel mahnte nämlich als einer der Ersten, das Amerikahaus nicht anzutasten. Ulrike Boesser, stellvertretende Vorsitzende des BAZ und kommunalpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion: "Auch wenn es momentan so aussieht, gerettet ist das Amerikahaus allerdings noch nicht. Zum einen wissen wir alle, dass die Äußerungen aus der Staatskanzlei morgen schon wieder ganz anders lauten können. Zum anderen steht es noch nirgendwo geschrieben, dass der Trägerverein des Bayerisch-Amerikanischen Zentrums auch wirklich wieder nach der Sanierung zurück darf. Die Erklärung, das Gebäude werde ab 2014 "Nutzerneutral" saniert, ist bedenklich." Hans Dieter Kaplan, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion: "Komme was wolle - der Trägerverein muss unbedingt an seinen seit Jahrzehnten angestammten Platz zurück können. Ich warne davor, sich anders zu entscheiden. Das frühere "Zentrum der Bewegung" muss klar und deutlich weiterhin zeigen, dass wir nie wieder solche Zustände in München dulden. Deswegen kommt auch das NS-Dokuzentrum genau dorthin, wo es derzeit erstellt wird. Es soll als Signal zeigen, dass diese Zeiten vorüber sind. So haben wir ein schlüssiges Gesamtkonzept erarbeitet und dabei muss es auch bleiben."
PRESSEMITTEILUNG DER SPD-FRAKTION VOM 3.12.2012 Los geht's - das JA zum Semesterticket Das Ergebnis bei der Abstimmung über das Semesterticket ist eindeutig: Mit 86,3 Prozent stimmten Münchens Studentinnen und Studentinnen mit JA. Mehr als die Hälfte aller Studierenden der Ludwig-Maximilians-Universität, der Technischen Universität und der Hochschule München haben sich für das Ticket entscheiden. Jetzt dauert es nicht mehr lang und die Stadt kann für die fast 96.000 Studentinnen und Studenten das Leben in München etwas günstiger gestalten. Alexander Reissl, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion: "Es geht voran in München - innerhalb von zwei Wochen konnten wir jahrelange Kämpfe beenden. Letzte Woche haben Bund und Land - nicht zuletzt wegen unserer Hartnäckigkeit - den Weg freigemacht zur Finanzierung der 2. S-Bahn-Stammstrecke. Diese Woche wieder ein Erfolg - auch wieder in einer Sache, die eigentlich nicht in unseren Aufgabenbereich gehört: der Startschuss für das Semesterticket. Zusammen mit der MVG legten wir den Studierenden in München ein Angebot vor, dass diese einfach überzeugen musste. Das Abstimmungsergebnis, freut mich sehr."
Ausweg aus dem Katzenelend23.10.2012: Immer mehr Katzen streunen mittlerweile frauchen- oder herrchenlos zwischen Münchens Straßenschluchten und Parkanlagen umher. Schuld daran ist die unkontrollierte Fortpflanzung der frei lebenden Tiere. Katzen können sich so zwei-bis dreimal pro Jahr fortpflanzen und somit eine Vielzahl von Jungtieren in die Welt setzen.Für das tierliebe München kein Problem? Oh doch, meinen Tierschützerinnen und Tierschützer. Die kleinen Kätzchen landen am Ende nämlich meist im völlig überfüllten Tierheim, verwildern oder leiden unter Krankheiten. Die SPD-Stadtratsfraktion im Rathaus stellt daher einen Antrag zur verpflichtenden Kennzeichnung, Registrierung und Kastration freilaufenden Katzen. Außerdem wollen sie die Arbeit des Münchner Tierschutzvereins und des Tierheims München stärker würdigen. „Verwilderte Katzen müssen meist unter tierschutzwidrigen Bedingungen leben und leiden oftmals unter Mangelernährung, Parasitenbefall und Infektionen. Das ist kein artgerechtes Katzenleben. Diese Tiere leiden“, betont Bettina Messinger, tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion. Der „Tierschutz Verein München“ und das Münchner Tierheim sind beim Versorgen und Pflegen der Wildkatzen schon jetzt überfordert. An circa 70 extra eingerichteten Futterstellen versorgt der Verein rund 600 Katzen. Die jährlichen Kosten des Vereins belaufen sich allein für Futtermittel auf rund 30.000 Euro. Hinzu kommen Tierarztkosten von ca. 50.000 Euro jährlich. Außerdem engagieren sich viele Helferinnen und Helfer ehrenamtlich. Tierschutzverbände und Tierärzte fordern daher seit Langem eine Kastrationspflicht für Katzen. Die SPD-Stadtratsfraktion unterstützt dieses Vorhaben mit ihrem Antrag. Außerdem setzt sich die Fraktion für eine stärkere Förderung von Tierheim und „Tierschutzverein München“ ein. Diese leisten seit Jahren einen unverzichtbaren Beitrag zum Tierschutz in München und übernehmen dabei kommunale Pflichtaufgaben, heißt es aus der SPD. Das Tierheim München-Riem nimmt jährlich 300 Fundtiere und 5500 Tiere aus Privathaltung sowie Wildtiere auf. Die Versorgung und die zum großen Teil erfolgreiche Weitervermittlung der Tiere erfolgt ebenfalls in Riem. Außerdem gewährt das Tierheim fast allen Tieren Asyl, die aus illegalen Tiertransporten und ungenehmigten Tierversuchslaboren stammen oder aufgrund Tierquälerei beschlagnahmt wurden. Bei so viel Einsatz und zum großen Teil auch ehrenamtlichen Engagement, setzt sich die SPD-Stadtratsfraktion für den Ausbau der Förderung sowohl des Tierheimes als auch des Tierschutzvereins ein. München senkt erneut die Schulden - SPD-Grüner Erfolg12.10.2012: Die Fraktionen von SPD und Grünen-rosa Liste im Münchner Rathaus begrüßen den außerplanmäßigen Schuldenabbau in Höhe von 281 Millionen Euro, den die Stadtkämmerei mit dem Entwurf zum 2. Nachtragshaushalt 2012 vorschlägt. Hans Dieter Kaplan (SPD) und Dr. Florian Roth (Grüne) betrachten die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung seit 25 Jahren als großen Erfolg des Rathausbündnisses und Beweis seiner finanzpolitischen Kompetenz.Es gibt Grund zur Freude: München kann erneut Schulden abbauen. Das gab soeben die Stadtkämmerei der Landeshauptstadt München bekannt. "Gehofft haben wir es, aber damit zu rechnen haben wir uns nicht getraut", so der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hans Dieter Kaplan. Aus der heutigen Presseinformation der Stadtkämmerei zum Entwurf des 2. Nachtragshaushalts 2012 geht hervor, dass die Landeshauptstadt erneut 281 Millionen Euro Schulden abbauen kann. Und das unverhofft. Gründe hierfür: Zum einen fallen die Einnahmen im Bereich Gewerbesteuer höher als erwartet aus. Zum anderen muss deswegen, aber auch wegen vorbildlichen Haushaltens, die Verwaltung einen geplanten Kredit über 103 Millionen Euro doch nicht aufnehmen. Vielleicht fragt sich der eine oder die andere, ob das nicht absehbar war? Die Antwort heißt Nein. Klar und deutlich Nein, weil die allgemeine Finanzsituation inzwischen schon wieder andere Signale setzt. Ein Blick auf die finanziellen Crashs in unseren Nachbarländern zeigt es ganz deutlich, dass es der Wirtschaft nicht ganz so gut geht. Überall wo man hinschaut, steht das Wort Finanzkrise in großen Buchstaben im Raum. Dennoch haben wir Glück - das Glück der Tüchtigen. Wir können auch jetzt noch von der robusten konjunkturellen Entwicklung in Deutschland profitieren. Der deutsche Wirtschaftsmotor läuft weiterhin auf gutem Niveau. Auch in München, wie die höher als erwarteten Einnahmen bei den Gewerbesteuern zeigen.
Hans Dieter Kaplan, finanzpolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion:„Das sind wieder einmal erfreuliche Botschaften. Wir können mit dieser Tilgung der Schulden die Pro-Kopf-Verschuldung massiv senken. In den letzten 25 Jahren waren die Schulden pro Kopf nie so gering wie heute. Aktuell liegt der Betrag bei ca. 960 Euro. Nur durch die Umsicht und den Schulterschluss für unser gemeinsames Ziel, sparsam zu wirtschaften, geht es den Münchnerinnen und Münchner so gut. Und als Kommune steht für uns fest: "Wir sind verantwortlich für eine optimale Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger. Also auch für eine nachhaltige und umsichtige Finanzplanung.“ Dr. Florian Roth, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste:„Wir begrüßen die geplante außerplanmäßige Schuldentilgung, denn sie folgt dem richtigen finanzpolitischen Grundsatz, Schulden in guten Zeiten abzubauen. Damit wird die Pro-Kopf-Verschuldung in München auf einen niedrigeren Stand sinken als 1990, dem Gründungsjahr der rot-grünen Koalition im Münchner Rathaus. Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Rot-Grün hat Gewinne erwirtschaftet, trotz hoher Investitionen, trotz eines ambitionierten Ausbaus der Kinderbetreuung und ohne städtisches Tafelsilber zu verscherbeln.“ Älteste Münchner Erhaltungssatzungen verlängert
SPD-Stadtratsfraktion fordert nachhaltige Finanzpolitik
Mit gezielten Maßnahmen und Investitionen laufend Kosten nachhaltig senken
SPD und Grüne lockern Sparzwang
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